100 Fälle für 100 % Routine

Gemeinsam mit Dr. Rasmus Sperber

– durch und durch Experte für dentale Implantologie – hat MIS die „MIS 100 Implant Challenge“ entwickelt. Die Vision dahinter: Jeder Kursteilnehmer sollte versuchen im ersten Jahr der Challenge circa 100 Implantate in der eigenen Praxis zu setzen. Sascha Würzinger, Geschäftsführer MIS Deutschland, und Olaf Pozsgay, Marketingmanager MIS Deutschland – beide maßgeblich an der Gründung und Entwicklung der Challenge beteiligt: „Um dieses einzigartige Konzept zu ermöglichen, stellen wir von MIS den Teilnehmern als Unterstützung ein ausgewähltes Team aus Chirurgen, Prothetikern, Coaches und Mentoren an die Seite, so dass – egal ob Assistenzzahnarzt, erfahrener Implantologe oder MKG’ler – jeder sein nächstes Level in der Implantologie erreicht. Sechs perfekt aufeinander abgestimmte Module – vom Kick Off bis zum OP-Kurs – sichern den Erfolg.“ Dr. Michael Berthold als erfahrener Implantologe bringt es auf den Punkt: „Der entscheidende Faktor an diesem Fortbildungskonzept ist, dass die Kursteilnehmer selber operieren. Weil: Operieren lernst du mit den Händen!“

Sechs Module bilden die Grundlage

der „100 Implant Challenge“ und sorgen für die intensive theoretische und vor allem praktische Ausbildung sowie für die optimale Implementierung in die eigene Praxis. Dazu wird bereits das initiale Kick Off Meeting genutzt, um das unterstützende Expertenteam kennenzulernen, alle wissenswerten Details über den Ablauf der Challenge zu erfahren und das eigene Kenntnisniveau zu klassifizieren. Mit dem Modul 2, einem eintägigen Prothetik-Kurs geht es direkt ins Handwerkliche: Er schult die Challenge-Teilnehmer in der prothetischen Planung und Versorgung chirurgischer Indikationen, dem individuellen Level entsprechend. Der 4-tägige OP Kurs, Modul 3, bringt die Teilnehmer – je Kurs maximal vier – live in die Praxis: Sie operieren selbst. Für den OP-Kurs werden dem Kenntnisniveau entsprechend passende Indikationen vorab selektiert, sodass während des Kurses jeder Teilnehmer die perfekt auf ihn abgestimmten Fälle operieren kann. Damit das Erlernte im Praxisalltag sicher angewandt und vertieft werden kann, bietet das Modul 4, das begleitende 12-monatige Mentoring-Programm, die permanente Unterstützung bei der Zielerreichung und bei der Beantwortung jeglicher offenen Fragen. Im Zuge von Modul 5 werden unter dem Motto „360° – Ihre Praxis“ eingehend die jeweiligen Praxisstrukturen jedes Teilnehmers analysiert und es gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Implementierung der dentalen Implantologie. Modul 6 dient der Erarbeitung von Workflows und Checklisten mit dem gesamten Praxisteam, um die Implantologie effektiv und effizient in die Praxis zu integrieren.

Erfolgreiches erstes Kick Off 2020 in Berlin

Der Initialerfolg der 2019 ins Leben gerufenen MIS 100 Implant Challenge implizierte: Die Challenge wird fortgesetzt. So kamen Mitte Februar rund 20 Interessenten, Referenten und Fachleute zum ersten Kick Off 2020 zusammen. „Wir haben uns den Markt genau angeschaut und festgestellt, dass die bisherigen Angebote viele Schwachstellen haben.“ Mit diesen Worten begrüßte Sascha Würzinger, Geschäftsführer bei MIS Deutschland, seine Gäste. „Denn natürlich gibt es bereits viele OP-Kurse – aber dort wird leider zumeist gar nicht implantiert. Und es gibt Curricula mit Theorie-Inhalten, die top sind. Es gab aber aus unserer Sicht nichts, was wirklich die gesamte Implantologie sinnhaft in einem modularen Kurskonzept integriert.“ So führt der Weg zur eigenständigen Implantatplanung und -umsetzung bei der 100 Implant Challenge über sechs Module. Am Anfang steht jeweils ein Kick Off-Termin – am 20. Juni 2020 in Köln, am 19. September in Frankfurt und am 21. November in Berlin. Hier wird das Konzept vorgestellt und die Interessenten entsprechend ihrer Vorkenntnisse kategorisiert, um ihnen im regelmäßig in Leipzig stattfindenden OP-Kurs praktische Implantologie Patientenfälle entsprechend zuzuteilen. Das zentrale Modul ist das 12-monatige Mentoring Programm: Die im OP-Kurs erlernte Planung von Therapiekonzepten, welche die Teilnehmer in ihre Praxis implementieren, wird mit den Kurs-Referenten online abgestimmt. Weitere Module widmen sich Praxisstruktur, Marketingmaßnahmen und Praxisteam. Sascha Würzinger betont: „Am Ende sollte immer eine erfolgreichere Praxis stehen – egal ob unsere Teilnehmer MIS-Verwender sind oder nicht.“ Weitere Informationen finden sich unter www.100implantchallenge.de.

MIS 100 Implant Challenge

Das von MIS in Zusammenarbeit mit Dr. Rasmus Sperber, der Koryphäe auf dem Gebiet der oralen Implantologie, entwickelte Programm legt bei der Aus- bzw. Weiterbildung der Teilnehmer besonderen Wert auf die praktische Anwendung der vermittelten theoretischen Inhalte: In sechs perfekt aufeinander abgestimmten Modulen starten die Teilnehmer in die praktische Implantologie. Modul 1, die initiale Kick Off Veranstaltung, stellt zunächst das Konzept der „100 Implant Challenge“ samt seiner Initiatoren vor. Hier werden die Teilnehmer ihres implantologischen Kenntnisniveaus entsprechend einem der drei Level Beginner, Advanced oder Professional zugeordnet. Ein eintägiger Prothetik-Kurs, Modul 2, bereitet die Ärzte auf das anschließende Mentoring-Programm vor. Modul 3 umfasst einen regelmäßig in Leipzig stattfindenden drei- bis viertägigen OP-Kurs praktische Implantologie, an dem jeder Teilnehmer in Abhängigkeit seines implantologischen Kenntnisniveaus drei- bis zwölfmal im Jahr teilnimmt und jeweils mindestens sechs bis zehn Implantate setzt. Das begleitende Mentoring-Programm, Modul 4, gewährleistet dank Abstimmung der Fallplanung ihrer eigenen Patientenfälle mit den Referenten die optimale Unterstützung bei der Zielerreichung in der Praxis. Modul 5 dient der individuellen Analyse der Praxisstrukturen durch die ausgebildete STEPPS-Beraterin Ana Pereira, deren Resultat ein konkreter Maßnahmenkatalog für die Zahnarztpraxis darstellt. Zu guter Letzt wird in Modul 6 das Praxisteam zur effizienten Integration der Implantologie in die jeweilige Praxis ins Boot geholt.

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