ITERO ELEMENT 5D

Die neue Funktion liefert sowohl für das Invisalign System zertifizierten Zahnmedizinern als auch Patienten Vorteile: Dank ihr lässt sich die Zahl der Arbeitsschritte bei der Invisalign Falleinreichung verringern, indem intraorale Farb-Scanaufnahmen anstelle herkömmlicher Intraoralfotos hochgeladen werden können.

Erweiterte Funktion bietet Arbeitserleichterung

In den Handstücken des iTero Element 5D Intraoralscanners* steckt modernste Technologie und außerdem eine integrierte Intraoralkamera, mit welcher es dem Anwender ganz einfach gelingt, einen Scan durchzuführen, die Aufnahme zu digitalisieren und jetzt ganz neu: die Aufnahme auch automatisch in 2D-Farbfotos zu konvertieren.

So eröffnet sich Benutzern des iTero Element 5D Scanners eine zusätzliche Arbeitserleichterung, da sie dank dieser erweiterten Funktion jetzt das Verschreibungsformular auf der Invisalign Doctor Site (IDS) automatisch mit fünf 2D-Farbscan-Aufnahmen ausfüllen können. Denn: Derzeit muss das Verschreibungsformular für Invisalign Behandlungen für die Einreichung mindestens fünf, entweder mit dem Invisalign Photo Uploader (IPU) oder einer Digitalkamera aufgenommene, Intraoralfotos enthalten. Die neue automatische Upload-Funktion wird auf allen Märkten zur Verfügung stehen, auf denen auch die iTero Element 5D Systeme verkauft werden.

„Diese Verbesserungen sind auch für die Patienten viel bequemer“

“Der iTero Element 5D Intraoralscanner ist ein Meilenstein in der Entwicklung und Modernisierung meiner Praxis” – betont Dr. Joanna Vorhauser, Invisalign Anwenderin aus Deutschland. Weiterhin berichtet sie über die Integration des Scanners in ihre Praxis: “Die Technologie beeindruckt nicht nur unser Team, sondern auch unsere Patienten und unterstützt uns in der Kommunikation mit ihnen: Jetzt können unsere Patienten ihre Zähne und Mundgesundheit aus unserer Perspektive sehen. Die Visualisierungstools eignen sich auch hervorragend für Aufklärungsgespräche und Dokumentationen.

Mit der Verfügbarkeit der 5D Auto-Upload-Funktion können wir jetzt Verschreibungen für Invisalign Behandlungen ohne intraorale Fotos einreichen, was den Upload auf die Invisalign Doctor Site noch schneller macht. Diese Verbesserungen sind auch für die Patienten viel bequemer, und meine Assistentin muss sich nicht mehr um die Qualität der Bilder kümmern.“

  1. Daten bei Align Technology gespeichert, Stand 22. Dezember 2020.
  2. Im Vergleich zu vorherigen Softwareversionen. Daten bei Align Technology gespeichert, Stand 29. März 2021.
  3. Nur verfügbar auf den bildgebenden iTero Element 5D Plus Systemen (vollständige und Lite-Softwarekonfigurationen).

 

* Zu den iTero Element 5D Scannern gehören Scanner der iTero Element 5D Serie und der iTero Element 5D Plus Serie.

„Meine Erwartungen wurden weit übertroffen“

Frau Dr. Vogt. Sie sind seit Frühjahr 2019 ausgebildete Invisalign Anwenderin. Wie einfach war der Ausbildungsprozess? Ich empfand den Trainingskurs und den Prozess selbst als unkompliziert und einfach. Schon vor dem eigentlichen Kurs hatten wir Einblick in die Inhalte des ersten Online-Traininsgs und konnten uns mit den Inhalten vertraut machen.

Und wie verhielt es sich mit Ihren Mitarbeiter*innen? Haben diese den Helfer*innenkurs besucht? Und wenn ja, wie waren deren Erfahrungen? Da wir den Helfer*innenkurs aus verschiedenen Gründen leider nicht besuchen konnten, haben wir gemeinsam mit Align Technology eine perfekte Lösung gefunden. Der verantwortliche Gebietsleiter hat die Schulung mit den Mitarbeiterinnen einfach direkt bei uns in der Praxis durchgeführt und uns sehr detailliert die ersten Schritte erläutert. Parallel haben wir intensiv das Online-Trainingsprogramm genutzt. Wir waren von der neuen Technologie so begeistert, dass wir uns die Trainingsvideos sogar freiwillig in unserer Freizeit zu Hause angeschaut haben (lacht!).

Mittlerweile verfügen Sie ja über einiges an Erfahrungen.  Wie beurteilen Sie heute die Komplexität, Effizienz und klinische Relevanz des Invisalign Systems? Zugegebenermaßen standen wir dem Gesamtkonzept (einer transparenten Aligner Therapie) anfangs eher kritisch gegenüber. Ich habe in der Universitätsklinik eine klassische zahnärztliche Facharztausbildung durchlaufen, vertiefte Kenntnisse auf dem Gebiet der Biomechanik erworben und mich mit der klassischen Bracketbehandlung vertraut gemacht. Dementsprechend war ich natürlich skeptisch, ob alle versprochenen Zahnbewegungen mit einem transparenten Aligner-System tatsächlich durchgeführt werden können.

Ich war auf der Suche nach einer Ergänzung zu dem aufgrund des zunehmenden Anteils von erwachsenen Patienten in unserer Praxis oft zum Einsatz kommenden Lingual-System. Hier haben wir bereits diverse Aligner-Systeme getestet, waren allerdings mit den Ergebnissen leider oft nicht zufrieden. Im Wesentlichen waren mir die dabei zunächst verwendeten Systeme einfach nicht präzise genug und entsprachen nicht ganz meinen doch relativ hohen Erwartungen. Daher war ich über die verschiedenen Invisalign Behandlungsoptionen mit Aufbissen, Attachments, Integrierung von Elastics usw. sehr positiv überrascht und – ehrlich gesagt – auch als Kieferorthopädin über diese vielfältigen Möglichkeiten erfreut.

Ich habe dann schnell angefangen, auch komplexe Fälle zu behandeln und die Ergebnisse haben mich fachlich gleich überzeugt. Insgesamt kommt das System heute bei einer Vielzahl von Indikationen zum Einsatz – zum Beispiel auch bei kombinierten kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Fällen. Am Invisalign System schätze ich vor allem die vielseitigen Optionen, den Behandlungsablauf zu individualisieren und kann beispielsweise dem Patienten die ersten Sitzungen und damit die gesamten Erfahrungen mit einem transparenten Aligner-System angenehm gestalten.

Ich habe dann schnell an gefangen, auch komplexe Fälle zu behandeln und die Ergebnisse haben mich fachlich gleich überzeugt. Insgesamt kommt das System heute bei einer Vielzahl von Indikationen zum Einsatz – zum Beispiel auch bei kombinierten kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Fällen. Am lnvi­salign System schätze ich vor allem die vielseitigen Optionen, den Behand­lungsablauf zu individualisieren und kann beispielsweise dem Patienten die ersten Sitzungen und damit die gesamten Erfahrungen mit einem transparen­ten Aligner-System angenehm gestalten.

Nutzen Sie das lnvisalign System auch bei jungen Zielgruppen? Ja – und zw ar mit wachsender Begeisterung! Vor allem bei Teenagern arbei­ten wir sehr gerne mit dem lnvisalign System. Hier ist die Compliance groß­artig! Wir hatten zunächst nicht erwartet, dass die Mitarbeit der Teenager tatsächlich so gut ist. Gerade wenn man an die Compliance-Problematik bei losen Zahnspangen denkt, die jeder Kieferorthopäde zur Genüge kennt…

Seit kurzem haben Sie auch einen iTero Scanner in Ihrer Praxis. Wie sind Ihre ersten Erfahrungen und Eindrücke hierzu? Haben sich aus der Nutzung des iTero Scanners Änderungen am Workflow ergeben? Der Scan-Vorgang war bereits nach wenigen Wochen voll in unserem internen Workflow integriert und unsere Mitarbeiterinnen sind total begeistert von die­ser innovativen Technik. Was allen schnell klar war : Wir sparen hier auch richtig Behandlungszeit. Kein Abdruck ist mehr verzogen, das Ausgießen mit Gips entfällt und ebenso können wir uns das leidige Trimmen der Modelle schenken.

Mittlerweile verwenden wir zur Stabilisierung, nach der Behandlung, haupt­sächlich digital gefräste Retainer – diese sind einfach viel präziser als manu­ell laborgefertigte. Dem ortsansässigen  Dentallabor, mit dem wir sehr gut zusammenarbeiten, senden wir STL-Datensätze zur Herstellung ver­schiedener Apparaturen. Auch die Möglichkeit der Fortschrittsbeurteilung in der KFO-Behandlung nutzen wir bei Kontrollterminen regelmäßig, das gibt uns weitere Behandlungssicherheit mit dem lnvisalign System. Und dann freuen sich die Patienten oft über die Möglichkeit der visualisiert-virtuellen, nicht klinischen Behandlungssimulation, die sie dann digital, zum Beispiel auf dem iPad, quasi analog mitverfolgen können. Hier können wir Kieferortho­päden den Patienten – im wahrsten Sinne des Wortes – zeigen, w as Kiefer­orthopädie heute leisten kann.

Haben Sie schon einen ersten Überblick zum wirtschaft­lichen Nutzen – Stichwort Amortisierung? Tatsache ist: Wir können jetzt deutlich Zeit einsparen, ins­besondere bei der Herstellung diagnostischer Modelle. Wir haben in der Praxis mal alle Arbeitsschritte erfasst, bis ein dreidimensionales Gipsmodell im Modellkasten zur Archivie­rung landet. Kein Witz, hierfür sind tatsächlich 20 Arbeitsschritte not­wendig – viele von denen können jetzt endlich entfallen. Außerdem macht der komplikationslose Online-Versand der STL-Dateien zu Align Technology oder dem Dentallabor viele Prozesse überflüssig – vom „Päckchenpacken” bis hin zur Abholungsvereinbarung.

Wenn Sie alle Ihre Erfahrungen bisher zusammenfas­sen, wie ist Ihr Zwischenfazit? Ich übertreibe wirklich nicht, wenn ich sage, dass meine Erwartungen weit übertroffen wurden. Das lnvisalign System passt hervorragend in unsere Praxis und hat sich für mich als Kieferorthopädin schon jetzt sehr bewährt.

Heute bieten wir für viele kieferorthopädische Behandlungen und für alle Zielgruppen – für leichte bis hin zu komplexen Zahn- und Kieferfehlstellungen, für junge bis hin zu nicht mehr ganz so jungen Zielgruppen – eine hochwertige und nahezu unsichtbare beziehungsweise unauffällige Kieferor­thopädie an, eben – transparente lnvisalign Aligner!

Vielen Dank für das offene Gespräch.

Zweiter Align Technology’s Growth Summit lockt Teilnehmer aus ganz Europa nach Berlin

Das anspruchsvolle Programm umfasste zahlreiche hochaktuelle Themen: In ihren Präsentationen beleuchteten die hochkarätigen Referenten unter anderem bewährte Marktpraktiken, die erfolgreiche Einführung neuer Technologien und die Macht des digitalen Storytellings. Dabei lag der Schwerpunkt stets auf der Aufwertung der Patientenerfahrung und der Praxisentwicklung. Neben den Vorträgen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, die aktuellen Innovationen von Align Technology, wie die SmileView Simulation und den iTero Element 5D Intraoralscanner, aus nächster Nähe kennenzulernen.

Neben den erstklassigen Referenten aus dem Dentalsektor informierten eine Reihe internationaler und inspirierender Experten aus weiterführenden Bereichen, wie unternehmerischer Erfolg und persönliches Wachstum in der heutigen Zeit gelingen kann. So untersuchte Ken Hughes, ein führender Verhaltensforscher auf dem Gebiet des Konsumenten- und Kaufverhaltens, in seiner Rede das Konzept des heutigen Konsumverhaltens und wie digitale Einflüsse die Erwartungen und Werte der Patienten nicht nur online, sondern auch in der realen Welt beeinflussen. Der Kampagnen- und Strategieberater Julius van de Laar war Mitglied der Gewinner-Kampagne von Barack Obama in den Jahren 2008 und 2012. In seinem Vortrag zeigte er den Teilnehmern, wie sie ihre Patienten im heutigen Informationsgefluteten Alltag erreichen: mit Authentizität und Social Media.

Nach diesem Blick über den Tellerrand übernahm am Nachmittag dann die klinischen Themen wieder die Oberhand. In einem einstündigen Workshop stellte Zahnärztin Michaela Sehnert aus Halle den deutschen Teilnehmern enthusiastisch, die digitale Strategie in ihrer Praxis. Patientenfälle, vorgestellt unter anderem von Dr. Christopher Orr aus Großbritannien, dem Münchner Dr. Mark Sebastian und Hannu Vesanen aus Helsinki bildeten dann den Abschluss des ersten Tages.

Dr. Christian Coachman befasste sich am nächsten Morgen mit der neuen Ära des Digital Smile Design-Konzepts und erörterte die kürzlich angekündigte Kooperation zwischen Align Technology und Digital Smile Design. In zwei praktischen Workshops konnten sich die Zahnärzte dann noch von den neuesten Funktionen des iTero Element Intraoralscanners überzeugen.

Zum Abschluss des diesjährigen Growth Summit erklärte Entertainerin Ruby Wax, wie Technologie Achtsamkeit fördern kann, und teilte ihre praktischen Erfahrungen zum Thema „Gesunde neue Welt“.

Alle Informationen zum diesjährigen Growth Summit finden sich unter: www.aligngrowthsummit.com

barometer-online.info