Formlabs präsentiert neues Kunstharz

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Für optisch natürlichen und hochwertigen Zahnersatz

Die Digital Denture Resins sind in vier Prothesenbasisfarben und sechs Prothesenzahnfarben erhältlich. Dadurch können Zahnärzt:innen nicht nur ihre Arbeitsabläufe optimieren, sondern auch die Kosten für die Herstellung von Prothesen senken.

Formlabs, ein führender Hersteller von innovativen 3D-Druckern und Materialien, präsentiert Digital Denture Resins, eine neue Reihe von zertifizierten Materialien für den 3D-Druck von biokompatiblem Zahnersatz. Mit den vier Basis- bzw. Gingivafarben und sechs Zahnfarben können Zahnärzt:innen und Zahntechniker:innen natürlichen und individuell anpassbaren Zahnersatz herstellen. Die Denture Resins sind für die 3D-Drucker Form 3B und Form 2 von Formlabs erhältlich und ermöglichen eine einfache und effiziente Herstellung von langlebigen und hochleistungsfähigen Produkten.

„Jährlich werden weltweit etwa 50 Millionen Prothesen hergestellt, aber weniger als ein Prozent davon wird mit digitalen Workflows produziert“, erklärt Sam Wainwright, Dental Product Manager bei Formlabs. „Unsere Lösung ermöglicht effizientere und effektivere digitale Zahnersatz-Workflows für den europäischen Markt.“

Mit den Denture Resins von Formlabs lassen sich Vollprothesen zu einem Bruchteil der herkömmlichen Kosten herstellen. Durch die Flexibilität und Wiederholbarkeit eines vollständig digitalen Workflows wird die Behandlung von Patient:innen weniger arbeitsintensiv und komplex. Das Formlabs 3D-Druck-Ökosystem ermöglicht es Zahnärzt:innen und Techniker:innen, vollständig 3D-gedruckte Prothesen herzustellen, die für jede:n Patient:in und deren Bedürfnisse einzigartig sind. Mit den Materialien Denture Base und Teeth erweitert Formlabs außerdem den Zugang zum digitalen zahnmedizinischen Umfeld des Scannens, der CAD-Software und der Aufnahmeverfahren.

„Digitaler Zahnersatz mit 3D-Druck öffnet die Tür zu neuen Behandlungsmöglichkeiten. Dieser Arbeitsablauf spart wertvolle Zeit und hat mehrere Vorteile im Vergleich zum konventionellen Arbeitsablauf, der viel zeitaufwendiger und komplexer ist und mehrere weitere Schritte sowohl auf der klinischen als auch auf der Laborseite umfasst. Der 3D-Druck ist auch in zweierlei Hinsicht eine großartige Alternative zum Fräsen: Der Druck ist eine weitaus kostengünstigere Lösung und er ermöglicht angesichts der Technologie das Drucken komplexerer Geometrien“, berichtet Stephan Kreimer, Zahntechnikermeister und Geschäftsführer der Kreimer Dentallabor GmbH & Co. KG.

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