Passende Amalgam-Alternativen für jede Indikation

Anwendungsbilder von EQUIA Forte™ HT. © Dr. M. Basso
GC Germany GmbH

GC bietet mit seinen drei Produktkategorien ästhetische Lösungen für jede Indikation

Dank einer neuen EU-Quecksilberverordnung gehören Amalgamfüllungen in der Zahnmedizin immer mehr der Vergangenheit an. Umso stärker rücken passende, erstattungsfähige Alternativen in den Fokus, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Patienten orientieren. GC bietet mit seinen drei Produktkategorien ästhetische Lösungen für jede Indikation.

Amalgam steht seit Jahren immer wieder in der Kritik als gesundheitsschädliches Zahnfüllungsmaterial. In einer aktuellen Studie der Universität Bergen mit 72.000 Schwangeren konnte nun ein Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen und dem perinatalen Todesrisiko nachgewiesen werden.1 Laut einer EU-Verordnung darf der Werkstoff inzwischen seit dem 1. Juli 2018 nur noch in Ausnahmefällen bei Kindern unter 15 Jahren, Schwangeren und Stillenden verwendet werden. Mit der Gesetzesänderung verringert sich nicht nur die Verwendung von Amalgam, sondern Composite-Lösungen sind seitdem im Seitenzahnbereich erstattungsfähig. Für die Patienten ist das ein großer Gewinn aus gesundheitlicher und ästhetischer Sicht.

Für den Zahnarzt geraten passende Alternativen, die den individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden, verstärkt in den Blick. Mit dem Glas-Hybrid EQUIA ForteTM HT, dem injizierbaren G-ænial® Universal Injectable sowie dem glasfaserverstärkten Composite everX FlowTM von GC stehen Lösungen für alle Indikationen zur Verfügung, die dauerhaft stabile, natürliche Ergebnisse ermöglichen.

Welche Amalgam-Alternative eignet sich für wen?

Um die passende Lösung für den Patienten zu finden, muss zunächst die Anforderung an die Restauration geklärt werden: Muss die Füllung einfach und schnell gelegt werden? Stehen Abrasionsbeständigkeit und Polierbarkeit im Vordergrund? Oder soll ein stabilisierender Effekt der Füllung gewährleistet sein? Das neue Composite G-ænial® Universal Injectable (GUI) von GC ist besonders breit anwendbar. Das viskose Restaurationsmaterial eignet sich nicht nur für alle Kavitätenklassen, sondern erfüllt höchste Ansprüche an Verarbeitung, Haltbarkeit und Ästhetik.

Das Injectable lässt sich leicht applizieren und ermöglicht eine sehr gute Modellation und Oberflächengestaltung – ganz ohne Abdeckschicht. Es ist besonders thixotrop, abrasionsbeständig und für den einfachen Aufbau von Konturen, Höckern und sogar proximalen Wänden einsetzbar. Die neue Materialklasse erfreut sich bei den Zahnärzten bereits großer Beliebtheit: „Eine Bereicherung im Angebot der Composites, sehr gut und einfach zu verarbeiten“, beschreibt Zahnärztin Sabine Müller aus Niedernhausen ihre Erfahrungen mit GUI.

Ideal für schwierig isolierbare Kavitäten ist das Bulkfill-Glas-Hybrid EQUIA Forte™ HT. Das feuchtigkeitstolerante Material ist hochstabil, nicht klebrig und eignet sich für kaudruckbelastete Restaurationen der Kavitätenklassen I und II, insbesondere für die Restauration empfindlicher, hypomineralisierter MIH-Zähne bei jungen Patienten oder bei großen Defekten, die nicht trockengelegt werden können.

Optimale Lösung für herausfordernde Fälle wie z.B. tiefe Kavitäten oder Kavitäten mit Brüchen bietet das glasfaserverstärkte, fließfähige Composite everX Flow™. Dank seiner Bruchfestigkeit und der einfachen Anwendung eignet sich das Produkt als kostengünstige Restaurationsalternative für den Dentinersatz und ist in einer Dentin- und einer Bulkfarbe erhältlich.

„Es freut mich, dass wir unseren Kunden die Entscheidung für eine sinnvolle Amalgam-Alternative erleichtern können, indem wir ihnen verlässliche, wirtschaftliche und ästhetische Lösungen für jede Indikation anbieten“, sagt Georg Haux, Geschäftsführer von GC Germany.

Weitere Informationen unter: https://campaigns-gceurope.com/amalgam-alternative/?lang=de


Quelle:

1. Björkman L, Lygre GB, Haug K, Skjærven R (2018) Perinatal death and exposure to dental amalgam fillings during pregnancy in the population-based MoBa cohort. PLoS ONE 13(12): e0208803. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0208803

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