Neuer Patientenfilm erklärt Hypnose in der Zahnmedizin

TV-Wartezimmer
TV-Wartezimmer

Entspannung trotz Anspannung

Hypnose wird zu Unrecht oft mit Jahrmarktsgaukelei in Verbindung gebracht, denn in der Zahnmedizin steht diese anerkannte Methode ganz im Dienst des Patienten. Der neue TV-Wartezimmer-Film „Hypnose dental“ informiert jetzt über deren Vorteile sowie Vorgehensweise.

Hypnose versetzt den Körper in einen tranceähnlichen Zustand, was auch in der Zahnmedizin genutzt wird. Manche Patienten haben große Angst vor dem Zahnarzttermin und vermeiden ihn sogar. Doch das ist ein Teufelskreis: Denn wer nur bei starken Schmerzen zur Behandlung geht, macht keine positiven Erfahrungen und die Angst vergrößert sich noch mehr.

„Hypnose kann die Behandlung erleichtern, denn die Patienten bekommen sie kaum mit!“, erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk bietet knapp 850 Patientenfilme zu Präventions- und Therapiemöglichkeiten an – allein 155 davon für den Fachbereich Dentalmedizin. Gerade ängstlichen Personen ermöglicht diese sanfte Herangehensweise die zahnärztliche Behandlung in einem entspannten Zustand, was letztlich der erfolgreichen Durchführung der Maßnahmen dient.

Patienten werden in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, Herzfrequenz und Blutdruck sinken, die Atmung wird ruhiger – und eine örtliche Betäubung ist zusätzlich möglich. Erst wenn alles vorbei ist, kommen die Patienten wieder zu sich. Aber Hypnose kann auch in der Therapie eingesetzt werden, zum Beispiel bei Kiefergelenkbeschwerden, an denen häufig Verspannungen schuld sind. Durch eine Hypnose können die Muskulatur entspannt und so die Beschwerden gelindert werden.

Das Dental Barometer immer mit dabei

Mit unserem E-Paper haben Sie die Möglichkeit alle Ausgaben kostenfrei mobil auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop zu lesen.

barometer-online.info